Steuerliche Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus – Information des Sächsischen Staatsministeriums der Finanzen vom 23.03.2020

  • Fristverlängerungsanträgen von Angehörigen der steuerberatenden Berufe für ihre Mandanten, die von der Corona-Krise unmittelbar und nicht unerheblich betroffen sind, für die Abgabe der Jahressteuererklärungen 2018 kann rückwirkend ab dem 1. März 2020 bis zum 31. Mai 2020 entsprochen werden.
  • Für Unternehmen, die von der Ausbreitung des Coronavirus unmittelbar und nicht unerheblich betroffen sind, kann auf formlosen Antrag die Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung für das Jahr 2020 nachträglich bis auf Null Euro herabgesetzt werden, sodass bereits gezahlte Beträge erstattet oder mit anderen Zahllasten verrechnet werden können.