01.10.2020 | Meldungen, 2020

Konjunkturumfrage des Bundesverbandes der Freien Berufe

Umfrage

Im Auftrag des Bundesverbandes Freie Berufe (BFB) startete in diesen Tagen die turnusgemäß vom Institut für Freie Berufe (IFB) Nürnberg durchgeführte Erhebung zu Geschäftslage und erwarteter Entwicklung bei den Freien Berufen für den Winter 2020. Dieses Mal mit einem Sonderteil zu den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie in den Freien Berufen.

Auch von dieser Erhebung erwartet der BFB erneut wertvolle Ergebnisse, die zudem eine Beurteilung der coronabedingten Einschnitte im zeitlichen Verlauf ermöglichen. Durch die Kopplung der beiden Sonderbefragungen und der ersten Konjunkturbefragung kann der BFB bereits jetzt die Entwicklungen im Zeitraum bis Ende September engmaschig abbilden. Hier schließen sich die Ergebnisse der aktuellen Befragung an, die den Fokus noch mehr auf die von den Freiberuflern ergriffenen Maßnahmen zur wirtschaftlichen Sicherung ihrer Unternehmen legt. Auch wird explizit erfragt, welche Unternehmensstrategien angepasst wurden und inwieweit sich so der Arbeitsalltag verändert hat.

Das Ausfüllen des Fragebogens der aktuellen Online-Umfrage zum Konjunkturklima im zweiten Halbjahr 2020 dauert nach BFB-Angaben circa zehn bis zwölf Minuten. Unter dem Link www.t1p.de/fb-winter gelangen die Nutzer zur Konjunkturumfrage, die bis zum 1. November 2020 läuft.

Der BFB versichert, dass die Datenerhebung anonym erfolgt, E-Mail- und IP-Adresse werden nicht protokolliert. Alle erfragten Daten werden streng vertraulich behandelt, nicht an Dritte weitergegeben und entsprechend den Datenschutzbestimmungen der Bundesrepublik Deutschland vor dem Zugriff Unbefugter gesichert. Die Befragungsergebnisse werden ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke verwendet und beziehen sich nicht auf einzelne Personen oder einzelne Berufe, sondern auf die Freien Berufe als Sektor sowie auf die vier Gruppen der Freien Berufe – also den heilberuflichen, den rechts-, wirtschafts- und steuerberatenden, den technisch-naturwissenschaftlichen und den kulturellen Bereich.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gern unter den unten stehenden Kontaktdaten an die Ansprechpartnerin beim IFB, Frau Nicole Genitheim, M.A., die per Telefon: 0911 2356524 und per E-Mail: nicole.genitheim@ifb.uni-erlangen.de erreichbar ist.

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