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Neuordnung der Berufsausbildung in der berufsschulischen Praxis

Am 8. April 2024 kamen nun schon traditionell die Mitglieder der Abteilung Berufsausbildung des Vorstandes der Kammer mit den Lehrern der für die Ausbildung zum/zur Steuerfachangestellten verantwortlichen Berufsschulen zusammen. Das Treffen fand diesmal in der Aula des Beruflichen Zentrums für Wirtschaft I in Chemnitz statt.

Herausragendes Thema war die im letzten September gestartete Umsetzung der neugeordneten Berufsausbildung im Ausbildungsberuf Steuerfachangestellte/-r in den Berufsschulen. Heiß diskutiert wurde dabei die Frage, ob die nun in sogenannte Lernfelder gefassten Ausbildungsinhalte in ihrem Umfang innerhalb der den Berufsschulen zur Verfügung stehenden Zeit tatsächlich vermittelt werden können. Aus Sicht der Berufsschullehrer sei hier eine Schwerpunktsetzung unumgänglich. Allerdings müssten natürlich auch die Erfahrungen des ersten Jahres abgewartet werden. Für die Vertreter des Berufsstandes besonders wichtig war die Einschätzung der Berufsschullehrer, dass die personelle wie auch materielle Ausstattung der sächsischen Berufsschulen anders als in den technischen Berufen zur Sicherstellung der berufsschulischen Ausbildung ausreicht.

Die Vizepräsidentin Silke Lachmann betonte die besondere Bedeutung des regelmäßig stattfindenden Austauschs mit den Berufsschullehrern. Nur so könnten den verschiedenen an der Berufsausbildung Beteiligten die Probleme und Sichtweisen des jeweils anderen nahegebracht werden. Das Format der Lehrerkonferenzen werde daher auf alle Fälle fortgesetzt.

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